CSR Transformations- und Kommunikationsberatung - Wir unterstützen Sie dabei, heutige Geschäftsmodelle konsequent nach den Erfordernissen von morgen zu transformieren. Gemeinsam integrieren wir verantwortungsvolles Wirtschaften ganzheitlich in Ihr Unternehmen und etablieren ein Management der Nachhaltigkeit. Die Zukunft dient uns dabei als wesentlicher Treiber für die Chancen in der Gegenwart. Zusammen mit Ihnen identifizieren wir zunächst den intrinsischen Antrieb Ihres Unternehmens. Darauf basierend erarbeiten wir strategische Ziele und operative Maßnahmen, die CSR und Profitabilität erfolgreich verbinden. Definierte KPI´s sind die Indikatoren für den prozessualen Fortschritt. Im Gegensatz zu einem Add-On, führt die Implementierung stufenweise zu einem Add-In, welches sich nahtlos und effizient in das unternehmerische Kerngeschäft einfügt. Sie entwickelt sich dadurch zum festen Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Gleichermaßen ganzheitlich gestalten wir die interne und externe Kommunikation. Sie flankiert den Prozess durchgehend und ist wesentlicher Bestandteil für die Wahrnehmung eines Unternehmens. Transparente Kommunikation bildet die Haltung des Unternehmens ab. Daher ist Kommunikation ein fester Bestandteil unserer Kompetenzen.

CAESAR+CLEO ist ein Team aus CSR-Spezialisten, Transformationsprofis und Kommunikationsexperten, die drei Dinge verbindet: Freude an sinnvollen Aufgaben. Liebe zu bewusster Lebens- und Wirtschaftsweise. Lust an Lösungen, die Unternehmen langfristig nachhaltig verändern. Bei allem, was wir tun, gehört es zu unserem Selbstverständnis, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Wir arbeiten ebenso gern für Familienunternehmen wie für Mittelständler und Konzerne – hauptsächlich im Bereich B2B.

„Grünes Handeln wird sich in schwarzen Zahlen äußern.“

Markus Meuthen, CEO

Grund #1
Die Welt verlangt danach.
Und der Markt.

Die gute Nachricht lautet: Umwelt- und Klimaschutz sind im öffentlichen Diskurs angekommen. Immer mehr Menschen wissen heute um die Notwendigkeit von Nachhaltigkeit – und handeln danach. Sie entscheiden sich bewusst für nachhaltige Produkte und gehen sorgsamer mit natürlichen Ressourcen um. Allerdings sind Themen wie Klimawandel und Umweltzerstörung zu komplex und ihre Folgen zu gravierend, um sie nicht gesamtgesellschaftlich anzugehen. Gefragt sind wir alle, aber vor allem die Wirtschaft – von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zum Großkonzern. Die Antwort? Steckt in Verantwortung.

Die noch bessere Nachricht lautet: Unternehmen, die heute Verantwortung für morgen übernehmen, bietet die Transformation zur Nachhaltigkeit große Chancen. Denn Nachhaltigkeit ist viel mehr als ein Konsumtrend oder ein Bekenntnis zu einem Lifestyle. Das einstige Buzzword beschreibt nicht weniger als den wahrscheinlich wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Zukunft. Viele Unternehmen wissen das bereits: Im Rahmen einer aktuellen Studie von Bain & Company gaben 81 Prozent von 297 befragten globalen Unternehmen an, dass Nachhaltigkeit heute wichtiger ist als vor fünf Jahren. 85 Prozent glauben sogar, dass sie in den nächsten fünf Jahren noch viel bedeutsamer wird.

„Die Konjunktur zu stützen bedeutet, auch die Umwelt zu schützen.“

Farina Terhaag

Grund #2
Die Politik wird viel fordern
und noch mehr fördern.

Nachhaltiges Wirtschaften wird zur Pflichtaufgabe gegenüber der Gesellschaft und kommenden Generationen. Und zwar sprichwörtlich: Von der Agenda 2030 mit ihren 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung bis hin zum European Green Deal – die Politik lässt keinen Zweifel daran, dass sie ihre Maßnahmen zur Umsetzung von Nachhaltigkeit konsequent umsetzen wird. Wer gegen zukünftige Auflagen, Gebote oder Grenzwerte verstößt, wird sich auf drastisch höhere Kosten einstellen müssen – vom Mehraufwand für etwaige technische Nachrüstungen ganz zu schweigen. All das kann vermeiden, wer sich Nachhaltigkeit schon heute als Kür in sein Pflichtenheft schreibt.

Nicht wenige CEOs denken jetzt sofort an hohe Investitionen, vergessen dabei aber womöglich die umfangreichen Subventionen. Denn auch die Bundesregierung ist sich ihrer Verantwortung bewusst. Die Botschaft im 28. Subventionsbericht von 2021 ist so eindeutig wie erfreulich. Rund 58 % aller direkten finanziellen Förderungen werden für klima- und umweltfreundliche Maßnahmen aufgewendet – oder, in Zahlen ausgedrückt: 27,7 Mrd. Euro. Laut Dirk Messner (Präsident vom UBA) nehmen die G20-Staaten zwischen 12 und 20 Billionen US-Dollar in die Hand, um die wirtschaftlichen Folgen der Krise einzudämmen. Häufig sind diese Hilfen an Nachhaltigkeit gekoppelt, wie etwa beim britischen Sustainable Innovation Fund.

„Die Natur wird eine Rechnung stellen – und nicht warten, bis wir sie anfordern.“

Michael Wagner

Grund #3
Neue Pflichten bergen
neue Chancen.

Zum 01.01.2024 kommen beim Reporting neue Pflichten auf Unternehmen, Banken und Versicherungen zu. Der Grund ist die Umwandlung der EU-Richtlinie „Non-Financial Reporting Directive“ (NFRD) in „Corporate Sustainability Reporting Directive“ (CSRD). In Zukunft gilt: Nichtfinanzielle Informationen besitzen denselben Stellenwert wie finanzielle. Darüber hinaus sollen Nachhaltigkeitsinformationen an Standardisierung gewinnen und damit an Vergleichbarkeit. Mit anderen Worten: CSR-Maßnahmen werden deutlich relevanter und entsprechend geführte Unternehmen für Investoren viel interessanter.

Was dabei nicht vergessen werden darf: CSRD sorgt für eine massive Ausweitung des Kreises betroffener Unternehmen. Berichtspflichtig sind zukünftig alle Unternehmen mit 250 oder mehr MitarbeiterInnen im Jahresdurchschnitt bzw. einem Umsatz von mehr als 40 Millionen Euro oder einer Bilanzsumme von über 20 Millionen Euro. Spätestens ab dem 01.01.2026 werden auch kleine und mittlere Unternehmen nicht mehr am CSR-Reporting vorbeikommen. Die Pflicht zum Berichten hat laut Richtlinie 2013/34/EU dann, wer zwei der drei folgenden Merkmale überschreitet: 10 Beschäftigte, 350.000 Euro Bilanzsumme und 700.000 Euro Nettoumsatzerlöse.

„Unternehmen, der Name sagt es ja bereits, müssen jetzt was unternehmen.“

Susann Sorge

Grund #4
Aus CSR-Reporting
erwächst CSR-Routine.

Wer jetzt glaubt, zukünftig in der Reporting-Bürokratie zu versinken, der sei beruhigt. Die neue CSR-Richtlinie erlaubt die Nutzung von Transparenzstandards, schließlich ist sie unter anderem zu genau diesem Zweck entwickelt worden. Dazu gehören etwa die Standards des DNK (Deutscher Nachhaltigkeitskodex), der GRI (Global Reporting Initiative) oder auch von UN Global Compact. Ohnehin sollten Unternehmen die Berichterstattung nicht als Belastung verstehen, sondern als Chance.

Der Grund dafür ist ganz einfach: Von der grundsätzlichen Wichtigkeit des Themas abgesehen, wirkt CSR-Reporting nach außen – und mehr noch nach innen. Die strategische und inhaltliche Auseinandersetzung mit neuen Kennzahlen, Richtlinien, Zielvorgaben, Prozessen und Verantwortlichkeiten sorgt für eine natürliche, mithin nachhaltige Integration von CSR ins Unternehmen. Das Thema rückt damit aus der Nische mitten ins Tagesgeschäft, und zwar über viele Geschäftsbereiche und Ebenen hinweg.

„Die Haltung – mehr als das Logo – wird zum wichtigsten Markenzeichen eines Unternehmens.“

Piet Fischer

Grund #5
EU-Taxonomie beeinflusst Ökonomie.

Am 21. April 2021 hat sich die EU-Kommission politisch auf die Bewertungskriterien für die Klimaschutzziele der EU-Taxonomie geeinigt. Dahinter verbirgt sich ein Klassifikationssystem, das zum Ziel hat, die Nachhaltigkeit von Finanzprodukten transparent und messbar zu machen. Die Idee dahinter ist, dass Anleger grüne Investments auf Anhieb erkennen und deren Engagement leicht nachvollziehen können. So enthält die Verordnung beispielsweise Kriterien, ob eine Wirtschaftstätigkeit als ökologisch nachhaltig einzustufen ist – und wenn ja, zu welchem Grad.

Zugleich sind Unternehmen schon ab 2022 dazu verpflichtet, offenzulegen, inwiefern sie die Taxonomie-Kriterien einhalten. Vor allem aber tun sie gut daran, es zu tun. Denn was zunächst wie eine reine Formalie klingt, die vor allem für Finanzmarktteilnehmer, zum Beispiel Investmentfonds, Relevanz hat, ist bei genauerer Betrachtung tatsächlich ein entscheidendes Kriterium für unternehmerischen Erfolg. Entsprechende nachhaltige Tätigkeiten und somit ein gutes Ergebnis vorausgesetzt, entscheidet die Taxonomie nämlich darüber, wie attraktiv ein Unternehmen für Anleger ist.

„Nachhaltigkeit nachhaltig kommunizieren – darum geht es.“

Simone Rosenberg

Grund #6
Finanzströme fließen in
Richtung Nachhaltigkeit.

Eine besondere Rolle im EU-Aktionsplan „Financing Sustainable Growth“, zu dem auch die EU-Taxonomie-Verordnung gehört, kommt der Finanzindustrie bei. Denn sie ist dazu aufgefordert, sich zeitnah im Markt für Green Finance zu positionieren und Kapitalströmen zukünftig zielgerichteter als bisher die Gelegenheit zu geben, dorthin zu fließen, wo sie einen positiven Impact im Sinne der ESG-Kriterien haben.

Konkret bedeutet der Aktionsplan, dass nachhaltige Investitionen gefördert werden, um integratives Wachstum zu erreichen und finanzielle Risiken, die sich aus dem Klimawandel, der Ressourcenknappheit, der Umweltzerstörung und sozialen Problemen ergeben, besser zu bewältigen. Darüber hinaus platzieren Finanzinstitute „Green Bonds“ und müssen darum selbst die Nachhaltigkeitskriterien der Taxonomie und den aktuell verhandelten Green Bond Standard einhalten. Diese Standards sind gleichzeitig das Mittel, um Greenwashing in Zukunft zu unterbinden.

Grund #7
CSR zahlt sich aus. Nachhaltig.

Ein hartnäckiges Vorurteil gegenüber CSR ist das der geringen Profitabilität. Tatsächlich agieren nachhaltig wirtschaftende Unternehmen signifikant häufig besonders profitabel. Zahlreiche Studien, die in unterschiedlichsten Branchen und Ländern durchgeführt wurden, untermauern das eindrucksvoll. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Zu den wichtigsten gehört zweifellos eine neue Konsumkultur, die auf mehr Sinnhaftigkeit ausgerichtet ist. Einer Untersuchung von accenture zufolge waren schon 2019 mehr als die Hälfte aller Befragten aus 11 Ländern bereit, mehr für Produkte zu bezahlen, die recycled oder wiederverwendet werden können.

Hinzu kommt, dass nachhaltig wirtschaftende Unternehmen, wie bereits erwähnt, weniger regulatorische Interventionen fürchten müssen. Ferner kann ökologische und soziale Verantwortung dazu beitragen, die Kosten für Rohstoffe, wie etwa Wasser, massiv zu senken. Und schließlich sorgt CSR für eine höhere Arbeitgeberattraktivität – ein nicht zu vernachlässigender Vorteil im „War for Talents“. Eine Studie der Personalberatung KÖNIGSTEINER hat zutage gefördert, dass mehr als 60 % der MitarbeiterInnen die Haltung ihres Unternehmens zum Klimaschutz wichtig ist.

Fazit.

Es gibt keinen Zweifel mehr: CSR stellt die einzig mögliche Grundlage für eine zukunftsfähige Wirtschaftsordnung dar. Sei es die zunehmende Regulierung, der zusehends restriktivere Zugang zum Finanzsektor oder die immer bewusstere Konsumkultur – nur Unternehmen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, werden noch erfolgreich am Markt operieren können. In dieser gewaltigen Herausforderung steckt eine riesige Chance. Denn das Know-how und die Technologien, die wir dafür brauchen, sind bereits vorhanden. Wir benötigen lediglich den Mut und die Kreativität, sie auf neue Art und für andere Zwecke einzusetzen. Gelingt uns das, bietet sich die einmalige Möglichkeit, ökomischen Wohlstand und ökologische Vielfalt für die nächsten Generationen zu sichern.

Entdecken Sie sieben gute Gründe für CSR.

Kompetenzen

Analyse Beratung Strategie Enablement Kommunikation

Eine fundierte Grundlage für sämtliche Maßnahmen zu einer Nachhaltigkeitsstrategie bildet eine sorgfältige SWOT Analyse, die den Status quo offenlegt. Schließlich sind oft schon große Potenziale vorhanden, die strategisch nur richtig eingebunden werden wollen. Darauf folgen eine Stakeholder-Analyse, die die Interessen von in- und externen Akteuren zutage fördert. Des Weiteren nehmen wir eine Wesentlichkeitsanalyse vor, im Zuge derer wir die für Ihr Unternehmen relevanten Nachhaltigkeitsthemen identifizieren und in einer Wesentlichkeitsmatrix zusammenfassen. Die Ergebnisse aller Analysen bilden schließlich das Fundament Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie.

Ob Sustainable Supply Chains, ESG oder CO2-Fußabdruck – wir beraten Sie zu allen Themen nachhaltiger Unternehmensführung. Natürlich begleiten wir Sie auch bei der Umsetzung von regulatorischen Anforderungen oder bei der Frage, welche Bedingungen der Kapitalmarkt an Unternehmen stellt – Stichwort: Sustainable Finance. Und unterstützen Sie - neben weiteren CSR Aufgaben - auch bei der Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten.

Im ersten Schritt der Strategieentwicklung hinterfragen wir den Purpose Ihres Unternehmens. Dieser ist richtungsweisend für seine Identität, denn er beantwortet die alles entscheidende Frage: Was treibt das Unternehmen im Innersten an? Die Antwort darauf bildet neben den Ergebnissen der anderen Analysen die Basis für Ihre Nachhaltigkeitsstrategie, die wir in enger Zusammenarbeit mit dem C-Level entwickeln. Sobald wir diese gemeinsam ausformuliert haben, erarbeiten wir messbare Ziele und wirksame Maßnahmen zur Umsetzung. Wir unterstützen Sie bei der Definition der entsprechenden KPIs und übernehmen mithilfe von intelligenten Tools das Monitoring. Regelmäßige Reviews überprüfen die verabschiedete Nachhaltigkeitsstrategie.

Wir legen großen Wert darauf, Nachhaltigkeit dauerhaft bei unseren Kunden zu implementieren. Unser Ziel ist es, durch Wertschöpfung, buchhalterische Profitabilität, Shareholder-Value, sowie durch Ihre unternehmerische Nachhaltigkeitsperformance einen Wettbewerbsvorteil zu generieren. Zu diesem Zweck befähigen (enable) wir alle Mitarbeitenden – vom C-Level über das mittlere Management bis hin zu operativ tätigen Angestellten – dazu, Ihre Nachhaltigkeitsstrategie intrinsisch und eigenständig zu verfolgen. So sorgen wir mit wirksamen Maßnahmen dafür, dass die CSR-Kultur mit einer Top-Down getriebenen Planung Raum für eine Bottom-up Emergenz zulässt, mit dem Ziel sie möglichst lebendig zu integrieren und so das Bewusstsein Ihrer Belegschaft zu schärfen. Dazu gehören, neben vielen weiteren Maßnahmen, u.a. Workshops, Umfragen, die Implementierung eines Ideenmanagement-Systems oder die Umsetzung von Corporate-Volunteering-Projekten.

Interner wie externer Nachhaltigkeitskommunikation kommt eine tragende Rolle zu, da sie nicht nur alle CSR-Aktivitäten sichtbar macht, sondern auch deren Mehrwert. Vom Branding übers Campaigning bis hin zum Content Marketing – wir entwickeln auf allen Kanälen authentische, transparente und wertschätzende Kommunikation. Bereits bei der Konzeptentwicklung achten wir streng darauf, dass die Kommunikation auf Ihre Strategie einzahlt und mit Ihrer Haltung harmoniert. Ob analog oder digital – wir haben stets den Anspruch, noch so komplexe Themen in glasklare und emotionale Botschaften an allen Touchpoints zu übersetzen.

Natur schützen, Menschen schätzen – das sind die Werte, denen wir jeden Tag gerecht zu werden versuchen. Denn der respektvolle Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen ist für uns so wichtig wie der vorbehaltlose Umgang miteinander – unabhängig von kultureller oder sozialer Herkunft.

Weil warme Worte allein nicht genügen, engagieren wir uns selbst regelmäßig in Sachen Nachhaltigkeit. So setzen wir uns aktiv für den Erhalt der Artenvielfalt ein. Zudem unterstützen wir Organisationen wie Aurelia Stiftung, NABU, MoorFutures sowie Sea Shepherd. Wir sind Fördermitglied von Johanniter und Mitglied von B.A.U.M. e.V.

Team

Simone
Rosenberg

CSR Manager (IHK)

Markus
Meuthen

CEO

Piet
Fischer

Head of Concept

Michael
Wagner

Strategist

Marvin
Schwarz

Digital Engineer

Susann
Sorge

Final Artwork

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