• CR Transformationsberatung
  • Strategische Leitbildentwicklung
  • Trainings und Coachings
  • Operationalisierung und Implememtierung
  • Think Tanks - Better Together
  • Regulatorik
  • Berichterstattung
  • Software Beratung
  • Wirkungsmessung
  • Wertschöpfung und Lieferkette
  • Emissionen
  • Interne und externe CR Kommunikation

CR Transformationsberatung

Zielsetzung - Strategieentwicklung

Eine Transformation hin zu einem nachhaltigen Geschäftsmodell stellt eine Querschnittsaufgabe in Unternehmen dar. Eine fundierte Status quo Analyse der gesamten Wertschöpfungskette mündet in einer klugen Nachhaltigkeitsstrategie. Der angestrebte Veränderungsprozess wird durch Handlungsfelder in tragfähige Strukturen und Governance operationalisiert, implementiert und mit der vorhandenen Unternehmensstrategie verknüpft.

Strategische Leitbildentwicklung

Purpose - Vision - Mission

Vision und Mission sind mächtige Werkzeuge, die helfen einer Organisation, Richtung, Sinn und ein motivierendes Ziel zu geben. Das Statement zur Vision beschreibt den Nordstern eines Unternehmens und aus welchem Grund eine Organisation ihr ambitioniertes Ziel erreichen möchte (Warum?). Das Mission Statement (Wie?) beschreibt, welcher Weg und welche Richtung für das Erreichen der Vision gewählt wird. (Was?) Erst wenn der Strategische Rahmen durch die Vision und Mission entwickelt wurde, lässt sich eine Unternehmensstrategie erarbeiten.

Trainings und Coachings

„Enablement“ - Wissensvermittlung - Mentoring

Um die globalen Herausforderungen zu reflektieren und die gesteckten Ziele zu erreichen, sehen wir in der Begleitung, der Wissensvermittlung, der Moderation und dem Mentoring des Transformationsprozesses die Befähigung zu dessen Erfolg.

Operationalisierung und Implememtierung

Nachhaltigkeits­management - Roadmap

CAESAR+CLEO unterstützt Unternehmen dabei Chancen und Risiken ihres Geschäftmodells systematisch zu erfassen, durch etablierte Managementsysteme, dem Reporting und mit Hilfe der individuell erarbeiteten Corporate Responsibility Roadmap ins agile Handeln zu gelangen und gleichzeitig alle wichtigen Stakeholder im Dialog zu halten.

Think Tanks - Better Together

Coopetition - Firmenpairing - Kooperationen

Dialog ist ein wesentlicher Treiber für verantwortungsvolles Handeln. Wir bringen unterschiedliche Stakeholder und vermeintliche Mitbewerber zusammen, um einen Perspektivwechsel anzubieten und co-kreativ voneinander zu lernen. Durch unsere „Think Tanks“ fördern wir einen intensiven, machmal kontroversen, aber immer kooperativen Austausch, mit dem Ziel gemeinsame Potentiale zu identifizieren und dadurch Stärken zu bündeln.

Regulatorik

EU Action Plan - CSRD - Taxonomie - LkSG

Die Europäische Union hat ein klar gestecktes Ziel: Sie möchte bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent sein. Die aus dem Green Deal resultierende umfangreiche Regulatorik, wie die CSRD, der EU-Action-Plan, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), die Taxonomie und vieles mehr unterliegt einem graduellen Prozess und potentiert sich in ihrer Quantität und ihrem Ambitionsgrad. Wir haben die regulatorischen Entwicklungen stets im Blick und unterstützen Sie darin, die für ihr Unternehmen relevanten Pflichten zu identifizieren.

Berichterstattung

Integrierter Report - GRI - ESRS - DNK - SDGs

Die Berichterstattung ist das Ergebnis einer fundierten Corporate Responsibility Strategie. Sie basiert auf der erfolgreichen Implementierung nachhaltiger Ziele und einer stimmigen Projektsteuerung. Ob ESRS (European Sustainability Reporting Standard), DNK (Deutscher Nachhaltigkeitskodex) oder GRI (Global Reportinng Initiative) wir empfehlen den passenden Standard im Rahmen der CSRD und führen Sie rechtssicher durch die Regulatorik. Die SaaS basierte Datenerfassung wird zunächst technisch durch den internen IT Support, im Anschluss inhaltlich und zuletzt auch gestalterisch von uns begleitet.

Software Beratung

Bilanzierungs- und Reporting Software

Ob für die Nachhaltigkeits- bzw. Integrierte Berichtberichterstattung, dem Lieferkettenmanagement, der Taxonomie, für die CO2 Bilanzierung oder dem Stakeholder Management; wir beraten Sie zu den am Markt verfügbaren Software Lösungen und begleiten Sie durch unseren IT Support über die vom Software Anbieter bereit gestellten Kapazitäten hinzu.

Wirkungsmessung

Monitoring - KPIs - Impact Messung

Die solide Datenererhebung von KPI´s sind eine verlässliche Größe, um die Effizienz strategischer Ziele zu bewerten. Neben den klassischen Kennzahlen ist die Erhebung der nichtfinanziellen Kennzahlen anspruchvoll und komplex, da alle drei ESG Bereiche berücksichtigt werden müssen. Kennzahlen drücken die operative Performance aus und ob eingeleitete Maßnahmen greifen. Wir helfen, finanzielle und nichtfinanzielle Aspekte stimmig zu verbinden. Die Basis für eine langfristige MitarbeiterInnenbindung fundiert auf den sozialen KPI´s. Ökologische KPI´s helfen Unternehmen Risiken entlang der Wertschöpfungskette zu managen.

Wertschöpfung und Lieferkette

LkSG - Lieferkettenmanagement

Ausgangspunkt des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetztes (LkSG) sind die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte. In den UN-Leitprinzipien findet sich u.a. das Leitprinzip der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht, welches Unternehmen mit zunächst 3000 ArbeitnehmerInnen in Deutschland ab dem 1.1.2023 bei der Ausübung ihrer geschäftlichen Tätigkeiten berücksichtigen müssen. Ab dem 1.1.24 reduziert sich die Arbeitnehmerschwelle auf 1000 ArbeitnehmerInnen. Infolge des LkSG sind große Unternehmen in der Pflicht, entscheidende Änderungen ihres bestehenden Compliance-Managements vorzunehmen und insbesondere eine menschenrechtliche Due-Diligence ihrer Lieferkette zu etablieren.

Emissionen

Ressourcen- und Energiemanagement

Mit einer Standortbestimmung beginnt die Entwicklung zur Einbindung von Klimaschutzmaßnahmen in Ihre Unternehmensstrategie. Die Datenerfassung ihres CO2-Fußabdrucks läßt auf Risiken und Chancen schließen. Konkrete Emissionsreduktions-Ziele führen langfristig zu reduzierten Kosten. Fortschritte sind regelmäßig unter Berücksichtigung der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) Empfehlungen durch klimabezogener Rahmenwerke wie dem Carbon Disclosure Project (CDP) zu berichten. Der CDP wird zunehmend als Goldstandard der Umweltberichterstattung gehandelt. Ein strategischer Ansatz gemäß dem Greenhouse Gas Protocol ist Basis für die Erreichung der Pariser Klimaziele sowie für den monetären Erfolg eines Unternehmens.

Interne und externe CR Kommunikation

Strategie - Reputation - Stakeholder Mgmt.

Kommunikation verstehen wir als elementares Instrument die Veränderungen des Wandels zu vermitteln, Zielsetzungen verständlich darzulegen und Vertrauen zu schaffen. Sie flankiert den Transformationsprozess durchgehend und ist wesentlicher Bestandteil für die Wahrnehmung eines Unternehmens. Transparente interne und externe Kommunikation bildet die Haltung des Unternehmens ab. Daher ist ganzheitliche konstruktive Kommunikation ein fester Bestandteil unserer Kompetenzen und fungiert als Bindemittel zwischen den wesentlichen Stakeholdern.

Erfahren Sie mehr über unsere Kompetenzen
 

Corporate Responsibility Transformations- und Kommunikationsberatung - Operationalisierung - Implementierung. Wir unterstützen Sie dabei, heutige Geschäftsmodelle konsequent nach den Erfordernissen von morgen zu transformieren. Gemeinsam integrieren wir verantwortungsvolles Wirtschaften ganzheitlich in Ihr Unternehmen und etablieren ein Management der Nachhaltigkeit. Die Zukunft dient uns dabei als wesentlicher Treiber für die Chancen in der Gegenwart. Zusammen mit Ihnen identifizieren wir zunächst den intrinsischen Antrieb Ihres Unternehmens. Darauf basierend erarbeiten wir strategische Ziele und operative Maßnahmen, die Corporate Responsibility und Profitabilität erfolgreich verbinden. Definierte KPI´s sind die Indikatoren für den prozessualen Fortschritt. Im Gegensatz zu einem Add-On, führt die Implementierung stufenweise zu einem Add-In, welches sich nahtlos und effizient in das unternehmerische Kerngeschäft einfügt. Sie entwickelt sich dadurch zum festen Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Gleichermaßen ganzheitlich gestalten wir die interne und externe Kommunikation, der durch die unterschiedlichen Perspektiven eine besondere Bedeutung zukommt. Sie flankiert durchgehend den Prozess und ist wesentlicher Bestandteil für die Wahrnehmung eines Unternehmens. Transparente Kommunikation bildet die Haltung und Seele des Unternehmens ab. Daher ist Kommunikation ein fester Bestandteil unserer Kompetenzen.

CAESAR+CLEO ist ein Team aus Corporate Responsibility Spezialisten, Transformationsprofis und Kommunikationsexperten, die drei Dinge verbindet: Freude an sinnstiftenden Aufgaben. Liebe zu bewusster Lebens- und neuer Wirtschaftsweise. Lust an Lösungen, die Unternehmen langfristig nachhaltig verändern. Bei allem, was wir tun, gehört es zu unserem Selbstverständnis, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Wir arbeiten ebenso gern mit Familienunternehmen wie mit Mittelständler oder Start-ups – im B2C, wie auch B2B Bereich.

„Grünes Handeln wird sich in schwarzen Zahlen äußern.“

Markus Meuthen, CEO

Grund #1
Die Welt verlangt danach.
Und der Markt.

Die gute Nachricht lautet: Umwelt- und Klimaschutz sind im öffentlichen Diskurs und in der Politik angekommen. Der Klimawandel zählt in Deutschland mit 66 Prozent - laut einer Umfrage des „AXA Future Risks Report 2021“ - zu den bedeutendsten Risiken der kommenden Jahre. Allerdings sind Themen wie Klimawandel und Umweltzerstörung zu komplex und ihre Folgen zu gravierend, um sie nicht gesamtgesellschaftlich anzugehen. Gefragt sind wir alle, aber vor allem die Wirtschaft – von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zum Großkonzern. Die Antwort? Steckt in der Verantwortung.

Die noch bessere Nachricht lautet: Unternehmen, die heute Verantwortung für morgen übernehmen, bietet die Transformation zur Nachhaltigkeit große Chancen. Denn Nachhaltigkeit stellt die Größte gesellschaftliche Veränderung seit der Industrialisierung dar. Es geht hierbei um eine neue Betriebswirtschaftslehre und beschreibt nicht weniger als den wahrscheinlich wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Zukunft. Viele Unternehmen wissen das bereits: Im Rahmen einer aktuellen Studie von Bain & Company gaben 81 Prozent von 297 befragten globalen Unternehmen an, dass Nachhaltigkeit heute wichtiger ist als vor fünf Jahren. 85 Prozent glauben sogar, dass sie in den nächsten fünf Jahren noch viel bedeutsamer wird.

„Die Konjunktur zu stützen bedeutet, auch die Umwelt zu schützen.“

Farina Terhaag

Grund #2
Die Politik wird viel fordern
und noch mehr fördern.

Nachhaltiges Wirtschaften wird zur Pflichtaufgabe gegenüber der Gesellschaft und kommenden Generationen. Und zwar sprichwörtlich: Von der Agenda 2030 mit ihren 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung bis hin zum European Green Deal – die Politik lässt keinen Zweifel daran, dass sie ihre Maßnahmen zur Umsetzung von Nachhaltigkeit konsequent umsetzen wird. Wer gegen zukünftige Auflagen, Gebote oder Grenzwerte verstößt, wird sich auf drastisch höhere Kosten einstellen müssen – vom Mehraufwand für etwaige technische Nachrüstungen ganz zu schweigen. All das kann abmildern, wer sich Nachhaltigkeit schon heute als Kür in sein Pflichtenheft schreibt.

Nicht wenige CEOs denken jetzt sofort an hohe Investitionen, vergessen dabei aber womöglich die umfangreichen Subventionen. Denn auch die Bundesregierung ist sich ihrer Verantwortung bewusst. Die Botschaft im 28. Subventionsbericht von 2021 ist so eindeutig wie erfreulich. Rund 58 % aller direkten finanziellen Förderungen werden für klima- und umweltfreundliche Maßnahmen aufgewendet – oder, in Zahlen ausgedrückt: 27,7 Mrd. Euro. Laut Dirk Messner (Präsident vom UBA) nehmen die G20-Staaten zwischen 12 und 20 Billionen US-Dollar in die Hand, um die wirtschaftlichen Folgen der Krise einzudämmen. Häufig sind diese Hilfen an Nachhaltigkeit gekoppelt, wie etwa beim britischen Sustainable Innovation Fund.

„Die Natur wird eine Rechnung stellen – und nicht warten, bis wir sie anfordern.“

Michael Wagner

Grund #3
Neue Pflichten bergen
neue Chancen.

Ursprünglich zum 01.01.2024 kommen beim Reporting neue Pflichten auf Unternehmen, Banken und Versicherungen zu. Der Grund ist die Umwandlung der EU-Richtlinie „Non-Financial Reporting Directive“ (NFRD) in „Corporate Sustainability Reporting Directive“ (CSRD). In Zukunft gilt: Nichtfinanzielle Informationen besitzen denselben Stellenwert wie finanzielle. Darüber hinaus sollen Nachhaltigkeitsinformationen an Standardisierung gewinnen und damit an Vergleichbarkeit. Mit anderen Worten: Corporate Responsibility Maßnahmen werden deutlich relevanter und entsprechend geführte Unternehmen für Investoren viel interessanter.

Die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) sorgt für eine massive Ausweitung des Kreises betroffener Unternehmen. Berichtspflichtig sind zukünftig alle Unternehmen mit 250 oder mehr Mitarbeiter*innen im Jahresdurchschnitt bzw. einem Umsatz von mehr als 40 Millionen Euro oder einer Bilanzsumme von über 20 Millionen Euro. Die Pflicht zum Berichten hat laut Richtlinie 2013/34/EU, wer zwei der drei Merkmale überschreitet. Und jetzt setzt die EU noch einen drauf und lässt durch die EFRAG einen eigenen, obligatorischen und dadurch vergleichbaren und Berichtsstandard (ESRS) ausarbeiten, dessen Erscheinen im Oktober 2022 erwartet wird. Was dabei nicht vergessen werden darf: Sofern ein Unternehmen berichtspflichtig ist, wird es auch über seine „Taxonomie-Konformität“ berichten müssen.

„Unternehmen, der Name sagt es ja bereits, müssen jetzt was unternehmen.“

Susann Sorge

Grund #4
Von Symbolismus
zu Substanz.

Wer jetzt glaubt, zukünftig in der Reporting-Bürokratie zu versinken, der sei beruhigt. Die bisherige Corporate Responsibility Richtlinie erlaubte die frei wählbare Nutzung von Transparenzstandards, oder auch als Fortschrittsbericht bezeichnet. Dazu gehören etwa der DNK (Deutscher Nachhaltigkeitskodex), der GRI (Global Reporting Initiative) oder auch der UN Global Compact. Jedoch wird nun in der gesamten EU durch den ESRS (European Sustaiability Reporting Standard) ein einheitlicher integrierter Berichtsstandard eingeführt. Von der basisgebenden Wichtigkeit des Themas abgesehen, wirkt Corporate Responsibility Reporting nach außen – und mehr noch nach innen.

Grundvoraussetzung für die Erarbeitung eines integrierten Nachhaltigkeitsbericht, ist die zuvor verabschiedete Nachhaltigkeitsstrategie. Der Grund dafür ist ganz einfach: Die strategische, inhaltliche und operative Auseinandersetzung mit Zielvorgaben, Kennzahlen, Richtlinien, Prozessen und Verantwortlichkeiten sorgt für eine natürliche, mithin nachhaltige Integration von Corporate Responsibility ins Unternehmen. Das Thema rückt damit aus der Nische mitten ins Tagesgeschäft, und zwar über viele Geschäftsbereiche und Ebenen hinweg.

„Die Haltung – mehr als das Logo – wird zum wichtigsten Markenzeichen eines Unternehmens.“

Piet Fischer

Grund #5
EU-Taxonomie
beeinflusst Ökonomie.

Am 21. April 2021 hat sich die EU-Kommission politisch auf die Bewertungskriterien für die Klimaschutzziele der EU-Taxonomie geeinigt. Dahinter verbirgt sich ein Klassifikationssystem, das zum Ziel hat, die Nachhaltigkeit von Finanzprodukten transparent und messbar zu machen. Die Idee dahinter ist, dass Anleger grüne Investments auf Anhieb erkennen und deren Engagement leicht nachvollziehen können. So enthält die Verordnung beispielsweise Kriterien, ob eine Wirtschaftstätigkeit als ökologisch nachhaltig einzustufen ist – und wenn ja, zu welchem Grad.

Zugleich sind Unternehmen schon ab 2022 dazu verpflichtet, offenzulegen, inwiefern sie die Taxonomie-Kriterien einhalten. Vor allem aber tun sie gut daran, es zu tun. Denn was zunächst wie eine reine Formalie klingt, die vor allem für Finanzmarktteilnehmer, zum Beispiel Investmentfonds, Relevanz hat, ist bei genauerer Betrachtung tatsächlich ein entscheidendes Kriterium für unternehmerischen Erfolg. Entsprechende nachhaltige Tätigkeiten und somit ein gutes Ergebnis vorausgesetzt, entscheidet die Taxonomie nämlich darüber, wie attraktiv ein Unternehmen für Anleger ist.

„Nachhaltigkeit nachhaltig kommunizieren – darum geht es.“

Simone Rosenberg

Grund #6
Finanzströme fließen in
Richtung Nachhaltigkeit.

Eine besondere Rolle im EU-Aktionsplan „Financing Sustainable Growth“, zu dem auch die EU-Taxonomie-Verordnung gehört, kommt der Finanzbranche bei. Denn sie ist dazu aufgefordert, sich zeitnah im Markt für Green Finance zu positionieren und Kapitalströmen zukünftig zielgerichteter als bisher die Gelegenheit zu geben, dorthin zu fließen, wo sie einen positiven Impact im Sinne der ESG-Kriterien haben.

Konkret bedeutet der Aktionsplan, dass nachhaltige Investitionen gefördert werden, um integratives Wachstum zu erreichen und finanzielle Risiken, die sich aus dem Klimawandel, der Ressourcenknappheit, der Umweltzerstörung und sozialen Problemen ergeben, besser zu bewältigen. Darüber hinaus platzieren Finanzinstitute „Green Bonds“ und müssen darum selbst die Nachhaltigkeitskriterien der Taxonomie und den aktuell verhandelten Green Bond Standard einhalten. Diese Standards sind gleichzeitig das Mittel, um Greenwashing in Zukunft zu unterbinden.

Grund #7
Corporate Responsibility zahlt sich aus.
Nachhaltig.

Ein Vorurteil gegenüber Corporate Responsibility ist das der geringen Profitabilität. Tatsächlich agieren nachhaltig wirtschaftende Unternehmen signifikant häufig besonders profitabel. Eine Studie, die in unterschiedlichen Branchen und Ländern durchgeführt wurden, untermauert das eindrucksvoll. Da die Rendite für Unternehmen Handlungsfähigkeit bedeutet, ist die Art der Renditeoptimierung die entscheidende Frage: Die Orientierung an einem langfristigen und stabilen Renditenziel - nicht an einer Maximalrendite - erfordert völlig andere Maßnahmen. Um ernsthaft nachhaltigkeitsfördernde Prozesse zu verfolgen, bedarf es einer langfristigen Orientierung.

Insbesondere konservative, renditeorientierte Unternehmen sind auf das „Bewahren“ ausgerichtet - welches der Definition von Nachhaltigkeit entspricht - verhaften aber oft in alten Rahmenbedingungen. Unternehmen sollten sich - besser heute als morgen - darüber klar werden, wofür sie stehen wollen, denn nicht nur die Investoren, auch die MitarbeiterInnen, KundInnen und weitere Stakeholder möchten wissen, woran sie sind.

Fazit.

Denn im Grunde gibt keinen Zweifel: Corporate Responsibility stellt die eine mögliche Grundlage für eine zukunftsfähige Wirtschaftsordnung dar. Sei es die zunehmende Regulierung, der zusehends restriktivere Zugang zum Finanzsektor, dem „War for Talents“ oder die gesellschaftliche Erwartung – nur Unternehmen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, werden weiterhin erfolgreich am Markt operieren können. Hierbei geht es um ein neues Unternehmertum, was mehr als bisher Teil der Lösung sein möchte. In dieser gewaltigen Herausforderung steckt eine riesige Chance. Denn das Know-how und die Technologien, die wir dafür brauchen, sind weitestgehend vorhanden. Wir benötigen lediglich den Mut und die Kreativität, sie auf neue Art und für andere Zwecke einzusetzen. Gelingt uns das, bietet sich die einmalige Möglichkeit, ökomischen Wohlstand und ökologische Vielfalt für die nächsten Generationen zu sichern.

Entdecken Sie sieben gute Gründe für CR.

Roadmap

Analyse Beratung Strategie Enablement Kommunikation

In der Vorbereitung durchdringen wir zunächst ihr Geschäfstmodell. Darauf folgen eine Stakeholder-Analyse, die die Interessen von in- und externen Akteuren zutage fördert. Eine fundierte Grundlage für sämtliche Maßnahmen zu einer Nachhaltigkeitsstrategie bildet eine sorgfältige Chancen- und Risikoanalyse, die den Status quo offenlegt. Schließlich sind oft schon große Potenziale vorhanden, die strategisch nur richtig eingebunden werden wollen. Des Weiteren nehmen wir eine Doppelte Wesentlichkeitsanalyse vor, im Zuge derer wir die für Ihr Unternehmen relevanten Nachhaltigkeitsthemen identifizieren und systematisch zusammenfassen. Die Ergebnisse aller Analysen bilden schließlich das Fundament Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie.

Ob Sustainable Supply Chains, ESG oder CO2-Fußabdruck – wir beraten Sie zu allen Themen nachhaltiger Unternehmensführung. Natürlich begleiten wir Sie bei der Umsetzung von regulatorischen Anforderungen oder bei der Frage, welche Bedingungen der Kapitalmarkt an Unternehmen stellt – Stichwort: Sustainable Finance und Taxonomie. Und unterstützen Sie bei der Konzeption einer professionellen Systematik für die Untenehmenspositionierung, sowie der Integration von Corporate Responsibility Mehrwerten in das bestehende Managementsystem.

Im ersten Schritt der Strategieentwicklung erarbeiten wir im Zuge einer strategischen Leitbildentwicklung den Purpose Ihres Unternehmens. Dieser ist richtungsweisend für seine Identität, denn er beantwortet die alles entscheidende Frage: Was treibt das Unternehmen im Innersten an? Die Antwort darauf bildet neben den Ergebnissen der Analysen die Basis für Ihre Nachhaltigkeitsstrategie, die wir gemeinsam in enger Zusammenarbeit mit dem C-Level und dem Nachhaltigkeits Board entwickeln. Sobald wir diese ausformuliert haben, erarbeiten wir messbare Ziele und wirksame Maßnahmen zur Umsetzung. Wir unterstützen Sie bei der Definition der entsprechenden KPIs und übernehmen mithilfe von intelligenten Tools das Monitoring. Regelmäßige Reviews überprüfen die verabschiedete Nachhaltigkeitsstrategie.

Wir legen großen Wert darauf, Nachhaltigkeit dauerhaft bei unseren Kunden zu implementieren. Unser Ziel ist es, durch Wertschöpfung, buchhalterische Profitabilität, Ressourceneffizienz, der Berücksichtigung aller Stakeholder, sowie durch Ihre unternehmerische Nachhaltigkeitsperformance einen Mehrwert und Wettbewerbsvorteil zu generieren. Zu diesem Zweck befähigen (enable) wir alle Mitarbeitenden – vom C-Level über das mittlere Management bis hin zu operativ tätigen Angestellten – dazu, Ihre Nachhaltigkeitsstrategie intrinsisch und eigenständig zu verfolgen. So sorgen wir mit wirksamen Maßnahmen dafür, dass die Corporate Responsibility Kultur mit einer Top-Down getriebenen Planung Raum für eine Bottom-up Emergenz zulässt, mit dem Ziel sie möglichst lebendig zu integrieren und um so die gesamte Belegschaft zu ihrer eigenen Selbstwirksamkeit zu führen.

Interner wie externer Nachhaltigkeitskommunikation kommt eine tragende Rolle zu, da sie nicht nur alle Corporate Responsibility Aktivitäten sichtbar macht, sondern auch deren Mehrwert. Vom Branding übers Campaigning bis hin zum Content Marketing und der Unternehmenskommunikation – wir entwickeln auf allen Kanälen authentische, transparente und wertschätzende Kommunikation. Bereits bei der Konzeptentwicklung achten wir streng darauf, dass die Kommunikation auf Ihre Strategie einzahlt und mit Ihrer Haltung harmoniert. Ob analog oder digital – wir haben stets den Anspruch, noch so komplexe Themen in echte, glasklare und emotionale Botschaften an allen Touchpoints zu übersetzen.

Natur schützen, Menschen schätzen – das sind die Werte, denen wir jeden Tag gerecht zu werden versuchen. Denn der respektvolle Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen ist für uns so wichtig wie der vorbehaltlose Umgang miteinander – unabhängig von kultureller oder sozialer Herkunft.

Weil warme Worte allein nicht genügen, engagieren wir uns selbst regelmäßig in Sachen Nachhaltigkeit. So setzen wir uns aktiv für den Erhalt der Artenvielfalt ein. Zudem unterstützen wir die Organisationen Aurelia Stiftung, NABU, MoorFutures sowie Sea Shepherd. Wir sind Mitglied von B.A.U.M. e.V.

Team

Simone
Rosenberg

Head of Corporate Responsibility

Markus
Meuthen

CEO

Piet
Fischer

Head of Concept

Michael
Wagner

Head of Art Strategy

Marvin
Schwarz

Head of IT Support

Susann
Sorge

Final Artwork

contact@caesarundcleo.de

+49 (0) 211 828 033 - 0

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