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  • Strategische CR/ESG Beratung
  • Circular Economy
  • Packaging & Packaging Waste Regulation
  • Business Model Innovation
  • Nachhaltigkeits-Berichterstattung
  • Digitalisierung
  • Green Procurement
  • Fördermittel Akquise
  • CR-Management-as-a-Service
  • Treibhausgasbilanzierung
  • Ökobilanzierung
  • Product-Carbon-Footprint
  • Klimastrategie Software
  • Nachhaltigkeits-Kommunikation
  • Moderierte Unternehmensnetzwerke
  • Trainings - Workshops - Coachings

Strategische CR/ESG Beratung

Plan-Do-Check-Act

Die Transformation hin zu einer integrierten, nachhaltigen Unternehmensführung stellt eine Querschnittsaufgabe in Organisationen dar. Eine fundierte Status-quo- und Gap-Analyse, entlang der gesamten Wertschöpfungskette, mündet in eine innovative, nachhaltige Unternehmensstrategie, welche im Kerngeschäft verankert ist. Corporate Responsibility stellt den qualitativen Rahmen der Nachhaltigkeits-Agenda dar. ESG ist das messbare Ergebnis der angestrebten Ziele und der substanziellen Nachhaltigkeits-Leistung.

CAESAR+CLEO unterstützt Unternehmen als Umsetzungspartner dabei, die Chancen und Risiken ihres Geschäftsmodells zu erfassen und daraus eine individuell zugeschnittene CR-Roadmap abzuleiten. Nachhaltigkeit wird damit zur Innovationsaufgabe und zum Impulsgeber für die Weiterentwicklung des Kerngeschäfts.

Die Jahresziele werden im Rahmen etablierter Managementsysteme, Effizienzmaßnahmen und Geschäftsmodell-Innovationen in budgetierte Maßnahmenpakete mit klaren Verantwortlichkeiten, Meilensteinen und Messgrößen überführt. Eine belastbare Datenbasis und geeignete Kennzahlen schaffen die Grundlage, um den Fortschritt sowie die Wirksamkeit strategischer Ziele und Maßnahmen zu bewerten. Wir helfen, finanzielle und nichtfinanzielle Aspekte stimmig zu verbinden. So bilden soziale KPI´s beispielsweise eine Grundlage für die langfristige Mitarbeiterbindung, während umweltbezogene KPI´s Unternehmen dabei unterstützen, Risiken entlang der Wertschöpfungskette zu steuern. Besondere Wirksamkeit entfalten Kennzahlen, wenn nachhaltigkeitsbezogene Leistungen mit Anreizsystemen für Leitungs- und Aufsichtsorgane verknüpft werden, da diese nachhaltiges Handeln besonders fördern.

Circular Economy

Zirkuläres Wirtschaften

Nur 12% der in der EU aktuell eingesetzten materiellen Ressourcen stammen aus recycelten Produkten und rückgewonnenen Materialien. Eine ressourcenleichte und klimaneutrale Circular Economy hat zum Ziel Stoffkreisläufe zu schließen und eine Reverse-Logistik zu etablieren. Bereits das >Design for Recycling< bestimmt, ob ein ausgedientes Produkt am >End of life< zurück in den Wertstrom fließt. Quantitative Analysen - wie z.B. eine Materialflusskostenanylse (MFA) und eine Lebenszyklusanalyse (LCA) - legen die Hotspots offen und bestimmen, welche strategischen Ziele verfolgt werden sollten. Die Digitalisierung, neue Geschäftsmodelle, Multi-Stakeholder-Initiativen und breite Wissensentwicklung sind die Enabler der Circular Economy. Denn die Rohstoffverfügbarkeit -insbesondere stark verknappter Ressourcen- stellt die Wertschöpfung sicher. Durch eine unternehmensumspannende Circular Economy Strategie lässt sich die monetäre Effizienz steigern und durch effektive Geschäftsmodelle erweitern. Multi-Stakeholder-Initiativen machen zirkuläre Produkte und Dienstleistungen wirtschaftlich skalierbar. Mit Hilfe von Automatisierung und digitaler Tools, wie dem Digitalen Produktpass und dem Digitalem Zwilling, werden geschlossene Stoffströme Realität.

Packaging & Packaging Waste Regulation

Die „Packaging and Packaging Waste Regulation“ (PPWR) EU-2025/40 ist seit dem 11. Februar 2025 in Kraft und stellt Nachhaltigkeits- und Kennzeichnungs-Anforderungen an Verpackungen entlang deren gesamten Lebenszyklus: Vom Design bis zum „End-of-life“ -dem Moment, bei dem ein Verpackungsprodukt zu Abfall wird. Der Geltungsbeginn der EU-Verpackungsverordnung startet mit dem 12.08.2026 und gilt in allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Ab dem 12. August dürfen Unternehmen nur noch Verpackungen und verpackte Produkte „in Verkehr bringen“, welche die Anforderungen der PPWR erfüllen. Die PPWR verfolgt das Ziel, zum Übergang einer CO₂-armen Kreislaufwirtschaft beizutragen, das Verpackungsaufkommen pro Kopf zu reduzieren und gleichzeitig das Abfallaufkommen zu mindern, sowie die Wiederverwendung zu erhöhen und den Ausbau hochwertiger Recycling-Stoffströme zu fördern.
Die PPWR ist als langfristiger, mehrstufiger, dynamischer Rechtsrahmen aufgebaut, welcher bis in das Jahr 2040 reicht. Delegierte Rechtsakte sowie Durchführungsakte mit Methoden und Vorschriften zu z.B. Kennzeichnung, Recyclingfähigkeit, Rezyklatanteil oder Wiederverwendbarkeit, werden schrittweise mit Berücksichtigung der technischen, ökologischen und marktbezogenen Entwicklungen, eingeführt. Aus diesem Grund ist es sinnvoll von Anfang an Grundlagen zu schaffen, um die wachsenden Nachhaltigkeits-, Kennzeichnungs-, Compliance- und abfallrechtlichen Bestimmungen Stück für Stück in die bestehenden Unternehmensprozesse zu integrieren. Dafür sollten Unternehmen Ihre Supply-chain Strukturen und Distributionswege kennen, sowie Ihr Verpackungsportfolio analysieren und identifizierte Lücken schließen.
Die große Chance der „Packaging and Packaging Waste Regulation“ ist ein mittel- bis langfristiges Kosteneinsparpotential, eine erhöhte Lieferkettentransparenz, welche zu mehr Resilienz führt, eine verbesserte Lieferantenkommunikation, welche Innovationschancen hebt, sowie eine verbesserte Datengrundlage und einen höheren Digitalisierungsgrad in Unternehmen.

Business Model Innovation

Zirkuläre, Net-Zero Geschäftsmodelle

Aktuell haben weltweit 3190 Unternehmen ein öffentliches, wissenschaftlich fundiertes Net-Zero-Commitment (SBTi) abgegeben. In den meisten Branchen und Wertschöpfungsketten übersteigt der Marktanteil der Downstream-Akteure mit Selbstverpflichtungen zur Dekarbonisierung, bei weitem den Anteil, der vorgelagerten Lieferanten, welche grüne, dekarbonisierte Materialien liefern müssten, um die Verpflichtungen ihrer Upstream-Kunden zu erfüllen. Net-Zero Lösungen basieren auf dem Zusammenwirken von intelligentem Wachstum (einer auf Wissen und Innovation gestützten Wirtschaft), auf nachhaltiges Wachstum (einer ressourcenschonenden, ökologischen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft) und auf integratives Wachstum (einer Wirtschaft mit hoher Beschäftigung, ausgeprägtem sozialem und territorialem Zusammenhalt). Langfristige, wirtschaftliche Stabilität ist nur innerhalb der Planetaren Grenzen und einem ausgewogenen Klima möglich – zugleich braucht wirksamer Klimaschutz eine ökonomisch tragfähige Grundlage. Aus diesem Grund müssen die nicht-nachhaltigen Geschäftsmodelle graduell den nachhaltigen, zirkulären, Net-Zero Produkten und Services weichen, um langfristig die Wertschöpfung sicherzustellen und die globalen Dekarbonisierungsziele zu erreichen. Durch den Ausbau strategischer Partnerschaften und Koo-petition zwischen den Marktteilnehmer*innen lassen sich deutlich schneller Erfolge erzielen.

Nachhaltigkeits-Berichterstattung

Reporting nach VS oder ESRS

Die freiwillige (nach dem Voluntary Standard) wie verpflichtende (nach dem ESRS Standard) Nachhaltigkeitsberichterstattung sollte als Instrument der strategischen Unternehmenssteuerung genutzt werden. Denn nicht der Bericht selbst ist das eigentliche Ziel, sondern die strategische und systematische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen, Abhängigkeiten, Risiken und Chancen der Unternehmenstätigkeit entlang der Wertschöpfungskette.
Die Doppelte Wesentlichkeitsanalyse -als methodischer Ausgangspunkt- bewertet entlang des Geschäftsmodells die tatsächlichen und potenziellen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt und andererseits die finanziellen Risiken und Chancen aus Nachhaltigkeitsaspekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Die als wesentlich identifizierten Environmental-, Social und Governance-Themen werden in die Strategie, in das bestehende Risikomanagement, in die Planung und in das Controlling integriert. Daraus werden budgetierte Maßnahmenpakete mit klaren Verantwortlichkeiten, Meilensteinen, Zielwerten und KPIs abgeleitet. Der jährliche Bericht spiegelt den Transformationsprozess wider und ist das Zwischenergebnis der kurz-, mittel und langfristigen Zielsetzung. Ein Nachhaltigkeitsbericht unterstützt fundierte Investitionsentscheidungen, betreibt Risikovorsorge und sichert die Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

Digitalisierung

Twin Transition

Bei der >Twin Transition< kommen zwei Transformations-Dynamiken zusammen: Die Digitale Transformation und die Nachhaltigkeits Transformation. Die Schnittmenge der beiden Disziplinen stellt den >Sweet Spot< (Zone der optimalen Wirkung) dar – hier befähigen Digitale Innovationen und Künstliche Intelligenz die Nachhaltige Entwicklung: Stichwort IoT, Digitaler Zwilling oder Digitaler Produktpass. Durch die Verschmelzung von Nachhaltigkeits- und Digitalstrategien lassen sich IT- und Datenlösungen gezielt zur Beschleunigung organisatorischer Nachhaltigkeit nutzen (Greening by IT). CAESAR+CLEO verfügt über ein umfassendes Netzwerk von Partnerorganisationen, mit denen wir gemeinsam, maßgeschneiderte oder marktreife Lösungen für Ihre spezifische Digitalisierungsanforderung wählen.

Green Procurement

Nachhaltige Beschaffung

Um unternehmensweite Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, sollte Nachhaltigkeit fest in die Entscheidungsprozesse integriert werden. Eine zentrale Sustainable-Procurement-Abteilung fungiert dabei als Schnittstelle, die sowohl interne Akteure, als auch externe Lieferanten in die Beschaffungsstrategie eines Unternehmens einbindet. Sie mindert Umwelt- und Sozialrisiken in der Lieferkette, fördert Dekarbonisierungsmaßnahmen durch Anreize und Insetting-Maßnahmen, fördert Materialinnovationen und die unternehmenseigene Circular Economy Strategie. Der strategische Einkauf schafft Synergien durch einheitliche Governance und Compliance-Mechanismen, einschließlich eines nachhaltigen Lieferantenmanagements durch z.B. Zertifizierungen (z. B. ISO 14001, ISO 50001), ESG-Bewertungen und klaren Umweltanforderungen an Produkte und Prozesse. Sustainable Procurement baut zudem langfristige Partnerschaften auf, stärkt die Lieferantenkommunikation, mindert Risiken und unterstützt die Nachhaltigkeitsabteilung durch einheitliche Prozesse und Richtlinien.

Fördermittel Akquise

Recherche - Erschließung - Beantragung

Die Förderlandschaft ist so vielfältig, wie komplex. Die gute Nachricht lautet: Es gibt unglaublich viele sinnvolle und monetär attraktive Förderungen, um Sie bei der Transformation Ihrer Geschäftsmodelle, ihrer Energieträger, ihrer Fahrzeugflotte, Ihrer Ressourceneffizienz oder bei Circular Economy Maßnahmen zu unterstützen. CAESAR+CLEO hilft bei der Identifikation und Beantragung geeigneter öffentlicher Förderprogramme. Dies umfasst sowohl Zuschüsse als auch steuerliche Förderinstrumente, die zur Finanzierung von Investitionen, Innovationsvorhaben oder Wachstumsvorhaben beitragen. Ein besonderer Fokus liegt auf der strategischen Einbindung von Fördermitteln in das Liquiditätsmanagement.

CR-Management-as-a-Service

Externe Nachhaltigkeitsabteilung

Das Nachhaltigkeitsmanagement-as-a-Service Modell ermöglicht Unternehmen, ihre Nachhaltigkeitsabteilung ressourcenschonend auszulagern. CAESAR+CLEO übernimmt als externer Partner die kontinuierliche Betreuung aller Corporate-Responsibility- und ESG-Aufgaben – von der Strategieentwicklung, Umsetzung regulatorischer Anforderungen bis zur Überprüfung der Zielerreichung – und berichtet regelmäßig an die Geschäftsleitung. Die Auslagerung entlastet die internen Teams, befähigt und unterstützt sie gleichzeitig, um die Nachhaltigkeitsstrategie wirksam umzusetzen, und schafft Freiräume für das Kerngeschäft. Zudem erhalten Unternehmen Impulse für ihr Geschäftsmodell, die intern oft nicht verfügbar sind, während die Einhaltung aktueller Regulatorik sichergestellt wird. CAESAR+CLEO bietet umfassende Expertise über alle Fachbereiche des strategischen Nachhaltigkeitsmanagements hinweg – eine Kapazität, die intern selten in einer Person gebündelt werden kann.

Treibhausgasbilanzierung

Carbon Footprint

Die Treibhausgasbilanzierung, speziell der CO₂-Fußabdruck konzentriert sich auf das Treibhauspotential eines Unternehmens, und wird in CO₂-Äquivalenten gemessen. Der Corporate Carbon Footprint (CCF), wie auch der Product Carbon Footprint (PCF) spielen eine zentrale Rolle bei der Emissionsreduktion. Unternehmen nutzen den CO₂-Fußabdruck, um kritische Emissionsquellen zu identifizieren und gezielte Maßnahmen zur Einsparung zu ergreifen. Durch die detaillierte Analyse der Treibhausgase im gesamten Lebenszyklus von Produkten oder Dienstleistungen können effektive Strategien entwickelt werden, um den ökologischen Fußabdruck signifikant zu verringern und somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, aber auch den zunehmenden Anforderungen der Nachhaltigen Lieferkette zu leisten. Der graduell steigende CO₂-Preis sorgt dafür, dass sich Investitionen in erneuerbare Engerieträger langfristig lohnen. Mittels unserer eigenen Software, welche die CO₂-Bilanzierung erfasst, branchspezifische Maßnahmen in Bezug auf ihre Klimaschutzstrategie erstellt und dadurch das 1,5° Ziel durch ihr individuelle Dekarbonisierungsstrategie einhält, lassen sich Automatisierungspotentiale heben.

Ökobilanzierung

Life Cycle Assessment

Eine Ökobilanzierung betrachtet die Umweltauswirkungen meist von Produkten, aber auch Dienstleistungen oder ganzen Organisationen über ihren gesamten Lebenszyklus (cradle to grave) hinweg und ordnet diese in Wirkungskategorien und deren entsprechenden Indikatoren ein. Die Bilanzierung ermöglicht es, Quellen von Umweltbelastungen sowie Ressourcen- und Energieverbräuche zu identifizieren und zeigt auf, wie Prozesse umweltfreundlicher gestaltet werden können. Mit Ökobilanzen lassen sich verschiedene Optionen zur Optimierung eines Produktes oder Unternehmens vergleichen, wie beispielsweise die Auswirkungen neuer Produktdesigns oder die Umstellung von Produktionsstandorten. Nachdem die Inventurmodellierung mittels eines speziellen Tools abgeschlossen ist, folgt die Phase der Wirkungsabschätzung. Die darauffolgende Life-cycle Interpretation dient als vorletzte Phase zur Vorbereitung der Anwendung der Ergebnisse, indem sie eine fundierte Grundlage für deren Nutzung bildet.

Product-Carbon-Footprint

Der PCF ist beschaffungsrelevant

Nicht mehr nur die spezifischen Qualitätsanforderungen und der entsprechende Preis eines Produktes oder einer Dienstleistung sind für den Einkauf entscheidend, sondern zunehmend auch die mit dem Produkt verbundenen Emissionen. Sowohl Unternehmen mit einem Net-Zero-Ziel als auch solche, die als Teil der vorgelagerten Lieferkette indirekt betroffen sind, profitieren davon, wenn der PCF automatisiert an ihre Kund*innen übermittelt wird. Denn für die Erreichung eigener Dekarbonisierungsziele benötigen Kund*innen verlässliche Daten zu den vorgelagerten Scope‑3‑Emissionen ihrer Lieferant*innen. Das CO₂-Äquivalent entwickelt sich damit – neben dem Euro – zu einer zusätzlichen Währung. Eine verbindliche Berechnungs- und Austauschlogik schafft in diesem Kontext die Grundlage für ein branchenübergreifendes „Level Playing Field“. Der PCF sollte konsequent cradle-to-gate je Kilogramm Produkt ermittelt werden und dabei nicht nur Scope 1 und 2, sondern auch alle relevanten vorgelagerten Scope‑3‑Emissionen vollständig abbilden. Diese Methodik gewährleistet Vergleichbarkeit, da alle Marktteilnehmer*innen einheitliche Mengeneinheiten und fest definierte Emissionsfaktoren anwenden. Durch diese Herangehensweise entsteht ein produktindividueller CO₂-Wert, der auf Primär- und verifizierten Sekundärdaten aus dem jeweiligen Herstellungsprozess basiert. Er unterscheidet sich grundlegend von pauschalen Top-down-Ansätzen, bei denen die Gesamtemissionen eines Unternehmens rechnerisch auf das Produktsortiment verteilt werden. Ein standardisiertes Datenschema ermöglicht zudem den automatisierten B2B‑Transfer über gesicherte Schnittstellen, während externe Prüfungen zusätzliches Vertrauen in die Datenqualität schaffen.

Klimastrategie Software

Bilanzierung - 1,5° Dekarbonisierung - Maßnahmen

Mit Hilfe unserer In-house Software können Sie Ihre CO₂-Bilanzierung, Ihre 1,5° Klimastrategie samt Maßnahmenplanung in einem Tool erfüllen. Die standortbezogene Corporate Carbon Footprint Bilanzierung ihrer Scope 1-3 Emissionen bildet die Grundlage für die Ableitung einer 1,5° Dekarbonisierungsstrategie entsprechend den "Sience based Targets". Auf Basis der umfassenden Datenbank durchgeführter internationeler Maßnahmen entwickeln Sie Ihre unternehmensspezifische Klimastrategie. Das branchespezifische Benchmarking lässt Sie ihre Zielsetzung vergleichen und bewerten. Unternehmensstandorte oder Untereinheiten können bequem verwaltet werden und interne, wie externe User können Zugang erhalten. Neben Prognosen und Reports lässt sich ein KI-basierter, automatisierter ESRS-Bericht erstellen. Für umfassende Wissensvermittlung, Beratung und Support unserer in Deutschland gehosteten All-in-one Softwarelösung sind wir für Sie da. Vereinbaren Sie einen Demotermin! Schreiben Sie uns unter contact@caesarundcleo.de oder rufen Sie unter +49 211-828033-11 an.

SOFTWARE BROSCHÜRE

Nachhaltigkeits-Kommunikation

Stakeholder Management

Interner wie externer Nachhaltigkeitskommunikation kommt eine tragende Rolle zu, da sie nicht nur das Corporate-Responsibility-Engagement sichtbar macht, sondern den Transformationsprozess durchgehend flankiert. Unabdingbare Voraussetzung, um in die Unternehmensmarke einzufließen, ist eine substanzielle Nachhaltigkeits-Leistung und erfolgreiche Zielerreichung. Die Erfüllung dieser Aspekte führen zu einem Markenvorteil und einem positiven Reputationseffekt für Ihr Unternehmen. Je eindeutiger das Nachhaltigkeits-Profil eines Unternehmens ist, um so glaubwürdiger kommt die Botschaft bei den Kund*innen, bei -potenziellen wie aktuellen- Arbeitnehmer*innen und auch Investor*innen an. Nur Unternehmen mit plausibler ESG-Roadmap, welche die resultierenden Wettbewerbsvorteile kommunizieren, stuft der Kapitalmarkt als zukunftsfähig ein. Um dies zu erreichen, achten wir bereits bei der Kommunikations-Strategie darauf, dass das Kommunikationskonzept auf Ihre Gesamtstrategie einzahlt, mit Ihrer Haltung harmoniert und durch Transparenz und Wissenschaftsbezug im Sinne der Green Claims Directive ausgerichtet ist.

Moderierte Unternehmensnetzwerke

Coopetition - Firmenpairing

Dialog ist ein wesentlicher Treiber für verantwortungsvolles Handeln. Ein gut strukturiertes Stakeholder-Management führt -durch mehrere Stufen des Dialogs- zu zielgerichteten Ergebnissen. Ein Dialog-Cluster zeichnet sich dadurch aus, dass durch Kollaboration die Wirksamkeit gemeinsamer Ziele gesteigert wird. Wir bringen unterschiedliche Stakeholder*innen und vermeintliche Mitbewerber*innen zusammen, um einen Perspektivwechsel anzubieten und co-kreativ voneinander zu lernen. Durch unsere Unternehmensnetzwerke fördern wir einen intensiven, machmal kontroversen, aber immer kooperativen Austausch, mit dem Ziel gemeinsame Potentiale zu identifizieren, neue Standards zu etablieren und dadurch Stärken zu bündeln.
CAESAR+CLEO etabliert, pflegt und organisiert Multi-Akteurs-Plattformen, identifiziert gemeinsame Ziele und bietet seine technische und inhaltliche Expertise an. Better Together.

Trainings - Workshops - Coachings

„Enablement“ - Wissensvermittlung

Um die komplexen, globalen Herausforderungen nachvollziehen zu können und die gesteckten Ziele zu erreichen, sehen wir in der Begleitung, der Wissensvermittlung, der Moderation und dem Mentoring des Transformationsprozesses die Befähigung zu dessen Erfolg.

Erfahren Sie mehr über unsere Kompetenzen
Das Bild zeigt ist eine Landschaftaufnahme einer Graslandschaft bei Sonnenuntergang
 

Agentur für zukunftsfähige Geschäftsmodell Innovationen: CR - ESG - Dekarbonisierung - Effizienz - Circular Economy - Digitalisierung

Wir unterstützen Sie dabei, heutige Geschäftsmodelle konsequent nach den Erfordernissen von morgen zu transformieren. Gemeinsam integrieren wir verantwortungsvolles Wirtschaften ganzheitlich in Ihr Unternehmen. Die Zukunft dient uns dabei als wesentlicher Treiber für die Chancen in der Gegenwart. Basierend auf Ihrer ex- oder instrinsischen, monetären oder regulatorikgetriebenen Motivation, erarbeiten wir eine brachen- und unternehmensspezifische Roadmap, um strategische Ziele, operative Maßnahmen, Ihr Risikomanagement, Ihre Nachhaltigkeitsleistung und Profitabilität langfristig erfolgreich zu verbinden - was zu einem höheren Unternehmenswert führt. Definierte KPIs sind die Indikatoren für den prozessualen Fortschritt. Im Gegensatz zu einem Add-On, führt die Implementierung von CR stufenweise zu einem Add-In, welches sich nahtlos und effizient in das unternehmerische Kerngeschäft einfügt und zum festen Bestandteil der Unternehmensstrategie wird.

Das managen von Nachhaltigkeitsthemen verlangt eine hohe Interoperabilität der Systeme, Prozesse und Akteure, indem diese miteinander kooperieren, sich gegenseitig ergänzen und effizient zusammen wirken. Durch eine ganzheitliche Betrachtung der Auswirkung und Abhängigkeit wird das Nachhaltigkeitsmanagement durch das Aufbrechen von Silodenken wirksam. Das primäre Ziel des unternehmensweiten Materialfluss- und Stoffstrom-Managements im Sinne der Circular Economy, besteht darin, Material- und Energieflüsse zu quantifizieren, auffällige Verschwendung und Materialverluste zu identifizieren und auf dieser Grundlage (Produktions)prozesse zu optimieren, um die Energie- und Materialeffizienz zu steigern. Verbundene Ziele sind dabei die Betriebskosten zu senken, Emissionen und Abfälle zu vermeiden bzw. zu reduzieren sowie die Recyclingquoten zu erhöhen.

Wolken
Mond

Gleichermaßen ganzheitlich gestalten wir die interne wie externe Kommunikation, der durch die regulatorischen Anforderungen -Stichwort Green Claims Directive- und den unterschiedlichen Perspektiven und Bedürfnissen der Stakeholder*innen eine besondere Bedeutung zukommt. Sie flankiert durchgehend den Transforationsprozess, bestimmt maßgeblich dessen Erfolg und ist wesentlicher Bestandteil für die Wahrnehmung des Fortschritts. Ein substanzielles Nachhaltigkeits-Programm ist Grundvoraussetzung für die Glaubwürdigkeit wissenschaftsbasierter Kommunikation. Nachvollziehbare Transparenz entsteht, wenn sich die Kommunikation bereits auf den Veränderungsprozess-mit allen Fort- und Rückschritten- fokussiert und nicht erst auf das erreichte Ergebnis.

„Nur Unternehmen mit plausibler ESG-Roadmap, die daraus resultierende Wettbewerbsvorteile kommunizieren, stuft der Kapitalmarkt als zukunftsfähig ein. Dazu gehört freilich auch die Bereitschaft, sich an diesen Zielen messen zu lassen.“

Deutsche Börsenzeitung

Grund #1
Die Umwelt und Gesellschaft verlangt danach.
Und der Markt.

Unumstritten ist, dass wir die Planetaren Grenzen wahren müssen, um unsere Prosperität zu schützen, indem wir die Art des Wirtschaftens zukunftsorientiert, zirkulär und langfristig ausrichten, um Risiken abzuwenden und vor allem Chancen zu heben. Die ersten vier schwerwiegendsten, kurzfristigen, weltweiten Risiken -laut dem Global Risk Report 2024- sind Fehl- und Desinformation, Extremwetterereignisse, Gesellschaftliche Polarisierung und Cyberunsicherheit. Diese verschieben sich deutlich in der langfristigen Risikoanalyse -neben den insgesamt 34 genannten Risiken- in Richtung Umweltrisiken, wie Extremwetterereignisse, kritische Veränderungen der Erdsysteme, Verlust der biologischen Vielfalt und Zusammenbruch von Ökosystemen, sowie die Verknappung natürlicher Ressourcen. Überraschend ist die deutlich steigende Relevanz gesellschaftlicher und sozio-technischer Risiken, gegenüber dem Vorjahresbericht.

Die erwähnten Themen sind komplex und ihre Folgen gravierend; sie können nur gesamtgesellschaftlich gelöst werden. Gefordert werden alle, jeder einzelne, aber vor allem die Wirtschaft – von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zum Großkonzern. Unternehmen, die heute Verantwortung für morgen übernehmen, bietet die Transformation zur Nachhaltigkeit große Chancen. Denn Nachhaltigkeit stellt die größte gesellschaftliche Veränderung seit der Industrialisierung dar. Es geht hierbei um eine neue Betriebswirtschaftslehre und beschreibt nicht weniger als den wahrscheinlich wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Zukunft. ESG gehört klar zur C-Level-Agenda. Eine substanzielle, nachhaltige und innovative Unternehmensstrategie ist Voraussetzung für Wachstum und Werterhalt und stellt dadurch eine Pflichtaufgabe für Unternehmen dar.

„Angesichts des Klimawandels müssen wir zuversichtlich bleiben, nicht weil der Erfolg garantiert, sondern weil ein Scheitern undenkbar ist.“

Simone Rosenberg

Grund #2
Die Politik wird viel fordern
und noch mehr fördern.

Die Politik lässt -mit dem European Green Deal– keinen Zweifel daran, dass Unternehmen Verantwortung für ihre wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen ihrer Wirtschaftstätigkeit auf Umwelt und Gesellschaft übernehmen sollen. Die kurz- bis mittelfristigen Herausforderungen für Organisationen kommen zunächst geballt, doch besser das Momentum als Übergangszeit nutzen und ein solides nachhaltiges Risikomanagement etablieren, statt von den Mitbewerbern abgehängt, den Kunden ausgelistet oder von den Banken mit höheren Kreditkonditionen belegt zu werden. Grundsätzlich würden keine Regulierungen benötigt werden, wenn mehr Unternehmen buttom-up, intrinsisch motivierte Angebote, u.a. durch die Verfolgung von Umwelt-Normen oder -Managementsystem zur Lösung der politischen Zielsetzung anbieten würden. Ein intrinsisch motiviertes und mitgestaltendes Unternehmen gelangt automatisch vor die Welle, statt von ihr getrieben zu werden. Doppelter Vorteil!

Viele Investoren und nicht wenige CEOs denken jetzt sofort an hohe Investitionen, übersehen dabei aber womöglich die weiterhin umfangreichen Subventionen. Denn die Politik ist sich ihrer Verantwortung durch die zukunftsorientierte Finanzpolitik weiterhin bewusst. Die Botschaft im 29. Subventionsbericht des Bundes 2021 - 2024 ist eindeutig, die finanziellen Forderungen von Maßnahmen werden schwerpunktmäßig für den digitalen und ökologischen Wandel aufgewendet.

„Der größte Fallstrick bei Nachhaltigkeitsprogrammen von Unternehmen ist, dass sie nicht in den Kern des Unternehmens eingebettet sind, um eine sinnvolle, systemische und langfristige Wertschöpfung zu erzielen.“

Michael Wagner

Grund #3
Neue Pflichten bergen
neue Chancen.

Seit dem 01.01.2024 kommen beim Reporting neue Pflichten auf Unternehmen, Banken und Versicherungen zu. Der Grund ist die Umwandlung der EU-Richtlinie „Non-Financial Reporting Directive“ (NFRD) in die „Corporate Sustainability Reporting Directive“ (CSRD). Ab nun an gilt: Nichtfinanzielle Informationen besitzen denselben Stellenwert wie finanzielle. Darüber hinaus sollen Nachhaltigkeitsinformationen an Standardisierung gewinnen und damit an Vergleichbarkeit. Mit anderen Worten: Corporate Responsibility Maßnahmen werden deutlich relevanter und entsprechend geführte Unternehmen für Investoren viel interessanter.

Die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) sorgt für eine massive Ausweitung des Kreises betroffener Unternehmen. Berichtspflichtig sind alle Unternehmen mit 250 oder mehr Mitarbeiter*innen im Jahresdurchschnitt bzw. einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro oder einer Bilanzsumme von über 25 Millionen Euro. Die Pflicht zum Berichten hat laut Richtlinie 2013/2464, wer zwei der drei Merkmale überschreitet. Die EU hat durch die EFRAG einen eigenen, obligatorischen und dadurch vergleichbaren und Berichtsstandard (ESRS) ausarbeiten lassen, welcher für mehr Transparenz sorgen wird. Was dabei nicht vergessen werden darf: Sofern ein Unternehmen berichtspflichtig ist, wird es auch über seine „Taxonomie-Fähigkeit" bzw. "-Konformität“ berichten müssen.

„Unternehmen, der Name sagt es ja bereits, müssen jetzt etwas unternehmen.“

Susann Sorge

Grund #4
Von Symbolismus
zu Substanz.

Wer jetzt glaubt, zukünftig in der Reporting-Bürokratie zu versinken, der sei beruhigt. Die bisherige Corporate Responsibility Richtlinie erlaubte die frei wählbare Nutzung von Transparenzstandards, oder auch als Fortschrittsbericht bezeichnet. Dazu gehören etwa der DNK (Deutscher Nachhaltigkeitskodex), der GRI (Global Reporting Initiative) oder auch der UN Global Compact. Jedoch wird nun in der gesamten EU durch den ESRS (European Sustaiability Reporting Standard) ein einheitlicher integrierter Berichtsstandard eingeführt. Von der basisgebenden Wichtigkeit des Themas abgesehen, wirkt Corporate Responsibility Reporting nach außen – und mehr noch nach innen.

Grundvoraussetzung für die Erarbeitung eines integrierten Nachhaltigkeitsbericht, ist die zuvor verabschiedete Nachhaltigkeitsstrategie. Der Grund dafür ist ganz einfach: Die strategische, inhaltliche und operative Auseinandersetzung mit Zielvorgaben, Kennzahlen, Richtlinien, Prozessen und Verantwortlichkeiten sorgt für eine natürliche, mithin nachhaltige Integration von Corporate Responsibility ins Unternehmen. Das Thema rückt damit aus der Nische mitten ins Tagesgeschäft, und zwar über viele Geschäftsbereiche und Ebenen hinweg.

„Die Haltung – mehr als das Logo – wird zum wichtigsten Markenzeichen eines Unternehmens.“

Piet Fischer

Grund #5
EU-Taxonomie
beeinflusst Ökonomie.

Am 21. April 2021 hat sich die EU-Kommission politisch auf die Bewertungskriterien für die Klimaschutzziele der EU-Taxonomie geeinigt. Dahinter verbirgt sich ein Klassifikationssystem, das zum Ziel hat, die Nachhaltigkeit von Finanzprodukten transparent und messbar zu machen. Die Idee dahinter ist, dass Anleger grüne Investments auf Anhieb erkennen und deren Engagement leicht nachvollziehen können. So enthält die Verordnung beispielsweise Kriterien, ob eine Wirtschaftstätigkeit als ökologisch nachhaltig einzustufen ist – und wenn ja, zu welchem Grad.

Zugleich sind Unternehmen schon ab 2022 dazu verpflichtet, offenzulegen, inwiefern sie die Taxonomie-Kriterien einhalten. Vor allem aber tun sie gut daran, es zu tun. Denn was zunächst wie eine reine Formalie klingt, die vor allem für Finanzmarktteilnehmer, zum Beispiel Investmentfonds, Relevanz hat, ist bei genauerer Betrachtung tatsächlich ein entscheidendes Kriterium für unternehmerischen Erfolg. Entsprechende nachhaltige Tätigkeiten und somit ein gutes Ergebnis vorausgesetzt, entscheidet die Taxonomie nämlich darüber, wie attraktiv ein Unternehmen für Anleger ist.

„Eine substanzielle Nachhaltigkeits Leistung muss auf einen transparenten, wiederspruchsfreiem und wissenschaftsgestütztem Gesamtprogramm basieren, um als Basis von Kommunikationsaktivitäten dienen zu können.“

Patricia Schmidt

Grund #6
Finanzströme fließen in
Richtung Nachhaltigkeit.

Eine besondere Rolle im EU-Aktionsplan „Financing Sustainable Growth“, zu dem auch die EU-Taxonomie-Verordnung gehört, kommt der Finanzbranche bei. Denn sie ist dazu aufgefordert, sich zeitnah im Markt für Green Finance zu positionieren und Kapitalströmen zukünftig zielgerichteter als bisher die Gelegenheit zu geben, dorthin zu fließen, wo sie einen positiven Impact im Sinne der ESG-Kriterien haben.

Konkret bedeutet der Aktionsplan, dass nachhaltige Investitionen gefördert werden, um integratives Wachstum zu erreichen und finanzielle Risiken, die sich aus dem Klimawandel, der Ressourcenknappheit, der Umweltzerstörung und sozialen Problemen ergeben, besser zu bewältigen. Darüber hinaus platzieren Finanzinstitute „Green Bonds“ und müssen darum selbst die Nachhaltigkeitskriterien der Taxonomie und den aktuell verhandelten Green Bond Standard einhalten. Diese Standards sind gleichzeitig das Mittel, um Greenwashing in Zukunft zu unterbinden.

Grund #7
Corporate Responsibility zahlt sich aus.
Nachhaltig.

Ein Vorurteil gegenüber Corporate Responsibility ist das der geringen Profitabilität. Tatsächlich agieren nachhaltig wirtschaftende Unternehmen signifikant häufig besonders profitabel. Eine Studie, die in unterschiedlichen Branchen und Ländern durchgeführt wurden, untermauert das eindrucksvoll. Da die Rendite für Unternehmen Handlungsfähigkeit bedeutet, ist die Art der Renditeoptimierung die entscheidende Frage: Die Orientierung an einem langfristigen und stabilen Renditenziel - nicht an einer Maximalrendite - erfordert völlig andere Maßnahmen. Um ernsthaft nachhaltigkeitsfördernde Prozesse zu verfolgen, bedarf es einer langfristigen Orientierung.

Insbesondere konservative, renditeorientierte Unternehmen sind auf das „Bewahren“ ausgerichtet - welches der Definition von Nachhaltigkeit entspricht - verhaften aber oft in alten Rahmenbedingungen. Unternehmen sollten sich - besser heute als morgen - darüber klar werden, wofür sie stehen wollen, denn nicht nur die Investoren, auch die MitarbeiterInnen, KundInnen und weitere Stakeholder möchten wissen, woran sie sind.

Fazit.

Denn im Grunde gibt keinen Zweifel: Corporate Responsibility stellt die eine mögliche Grundlage für eine zukunftsfähige Wirtschaftsordnung dar. Sei es die zunehmende Regulierung, der zusehends restriktivere Zugang zum Finanzsektor, dem „War for Talents“ oder die gesellschaftliche Erwartung – nur Unternehmen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, werden weiterhin erfolgreich am Markt operieren können. Hierbei geht es um ein neues Unternehmertum, was mehr als bisher Teil der Lösung sein möchte. In dieser gewaltigen Herausforderung steckt eine riesige Chance. Denn das Know-how und die Technologien, die wir dafür brauchen, sind weitestgehend vorhanden. Wir benötigen lediglich den Mut und die Kreativität, sie auf neue Art und für andere Zwecke einzusetzen. Gelingt uns das, bietet sich die einmalige Möglichkeit, ökomischen Wohlstand und ökologische Vielfalt für die nächsten Generationen zu sichern.

Entdecken Sie sieben gute Gründe für CR.

Roadmap

Beratung Analyse Strategie Innovation Enablement

CAESAR+CLEO begleitet Unternehmen die marktbedingten, wie regulatorischen Anforderungen und ESG-Kriterien rechtssicher, wert(e)steigernd, innovativ sowie kommunikativ über die reine Pflichterfüllung hinaus, zu nutzen. Wir unterstützen Unternehmen auf ihrem Transformationspfad zu einer zukunftsfähigen, wirtschaftlich erfolgreichen Organisation. Ob Supply-chain-Management, Circular Economy, grüne Geschäftsmodell-Innnovationen, Digitalisierung, die ESG-Erwartung der Banken oder Dekarbonisierungs-Management– wir beraten Sie zu den wichtigsten Themen organisatorischer Resilienz. Wir unterstützen Sie bei der Etablierung von CR-Mehrwerten und der Integration in das bestehende Managementsystem. ESG-Messwerte dienen dazu die Robustheit der Governance zu beurteilen und umweltbezogene und soziale Auswirkungen effektiv zu verwalten. Die Einbeziehung von systematischen ESG-Leistungsdaten bieten -neben den Finanzdaten- vollumfänglich Einblick in die Gesamt- und Langzeitleistung Ihres Unternehmens, sowie potenzieller Nachhaltigkeits-Chancen und Risiken.

Statt die regulatorischen Vorgaben nur als Pflicht zu sehen, nutzen wir die zutreffenden, regulatorischen Anforderung frühzeitig als Indikator und Richtschnur gegenwärtiger und zukünftiger Zielsetzungen, mit klarem Fokus auf die Chancenseite. Die Entwicklung hin zu zukunftsfähigen und zirkulären Geschäftsmodellen sowie zu einem nachhaltigen Produkt- und Service-Portfolio übersetzen wir in tragfähige Business Cases. In der Vorbereitung des Strategieprozesses, durchdringen wir mit Hilfe relevanter Status quo- und Gap-Analysen entlang der gesamten -vor- wie nachgelagerten- Wertschöpfungskette ganzheitlich Ihre Geschäftsmodelle und Prozesse. Schließlich sind oft schon große Potenziale vorhanden, die strategisch nur neu eingebunden werden wollen. Durch die ganzheitliche und ungewohnte Perspektive eröffnen sich möglicherweise Geschäftschancen, die bisher nicht gesehen wurden.

Das >Stakeholder-Mapping< fördert die Interessen von in- und externen Akteuren zutage. Die Doppelte Wesentlichkeitsanalyse ist der systematische Prozess zur Ermittlung aller wesentlichen, strategisch relevanten Auswirkungen, Abhängigkeiten, Risiken und Chancen in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Für berichtspflichte Unternehmen ist die Methode obligatorisch: Sie stellt den Ausgangspunkt der Berichterstattung und des Strategieprozesses dar und identifziert die wesentlichen Handlungsfelder. Die Ergebnisse münden schließlich in der Formulierung ihrer nachhaltigen, innovativen Unternehmensstrategie, welche die Grundlage Ihrer spezifischen Transformations-Roadmap darstellt. An diesem Punkt stellt sich die Frage nach dem Business Case: Steigende CO₂-Preise, wachsende Anforderungen der Kapitalmärkte oder höhere Versicherungsprämien führen dazu, dass unternehmerisches Nicht-Handeln zunehmend mit finanziellen Nachteilen verbunden ist. Die Bewertung der wirtschaftlichen Folgen unterlassener Transformation wird so zum integralen Bestandteil strategischer Entscheidungsfindung.

Die Beschleunigung nachhaltiger, zirkulärer Net-Zero Märkte lässt sich anhand von 6 Einflussgrößen veranschaulichen. 1: Das Umwelt- und Klimaschutzbewusstsein der Verbraucher*innen. 2: Regulatorische Anforderungen des Green Deals und Clean Industrial Deal 3: Der Finanzmarkt, der durch gezielte Investitionen in grüne Projekte entscheidend zur Transformation beiträgt. 4: Die Mitarbeiter*innen, die als Schlüsselakteure in der Umsetzung nachhaltiger Praktiken fungieren. 5: Die Korrelation zw. Geschäftsmodell-Transformation und Nachhaltigkeitsorientierung. 6: Die Digitalisierung und KI als Enabler nachhaltiger, innovativer Lösungen. Je mehr Marktteilnehmer*innen Transparenz erhöhen, Standards setzen, Sustainable-Supply-chain-Management sowie Nachhaltige Beschaffung verfolgen, desto schneller lässt sich Skalierbarkeit und Kostenparität grüner Produkt-Innovationen erreichen. Dieser kollektive Ansatz führt zum Aufbau von neuen Wertströmen und der Schaffung zirkulärer Net-Zero Business Cases, welche in weniger gewohnten Zeithorizonten gerechnet werden muss.

Aus messbaren Zielen, Handlungsfeldern und KPI´s entwickeln wir wirksame Maßnahmen, die mithilfe von Tools entlang ihrer spezifischen Roadmap „gemonitort“ werden. Regelmäßige Reviews helfen den Fortschritt und den Ambitionsgrad graduell zu verbessern, aber auch an aktuelle, kurzfristige Entwicklungen anzupassen. Denn nachhaltige Unternehmensführung ist ein Prozess, und weniger ein erreichbarer Zustand. Unser Ziel ist es, durch nachhaltige Wertschöpfung, Ressourceneffizienz und der Berücksichtigung aller Stakeholder*innen, einen höheren Unternehmenswert, sowie Wettbewerbsvorteil zu generieren. Zu diesem Zweck befähigen (enable) wir alle Mitarbeitenden – vom C-Level über das mittlere Management bis hin zu operativ tätigen Angestellten – dazu, Ihre Nachhaltige Unternehmensstrategie eigenständig motiviert und integrativ zu verfolgen. So sorgen wir dafür, dass die Corporate-Responsibility-Kultur mit einer Top-Down getriebenen Planung, Raum für eine Bottom-up Emergenz zulässt, mit dem Ziel, sie möglichst lebendig und selbstbestimmt zu integrieren.

Eis

CAESAR+CLEO ist ein Team aus Corporate Responsibility und ESG Expert*innen, Transformationsprofis, Zukunfts- und Innovationsspezialist*innen, Wirtschaftsingenieur*innen, Effizienzberater*innen, Auditor*innen, Circular Economy und CO₂-Bilanzierungsberater*innen, Organisationsentwickler*innen sowie Kommunikationsexperten*innen. Bei allem, was wir tun, gehört es zu unserem Selbstverständnis, Verantwortung innerhalb der planetaren Grenzen zu übernehmen, sowie der vorbehaltlose Umgang miteinander – unabhängig von kultureller oder sozialer Herkunft.

Weil Worte allein nicht genügen, engagieren wir uns ganz persönlich für den Erhalt der Biologischen Vielfalt.
Zudem unterstützen wir die Organisationen Aurelia Stiftung, MoorFutures sowie Sea Shepherd.
Wir sind Mitglied von B.A.U.M. e.V. sowie vom Düsseldorfer Klimapakt.

Team

Simone
Rosenberg

Senior CR - ESG Consultant

Markus
Meuthen

CEO

Tobias
Zorn

Head of Ressource Efficiency

Arne
Grotenrath

Treibhausgas- und Ökobilanzierungen

Felicia
Skira

Projekt Management

Laura
Grotenrath

Circular Economy Consultant

Patricia
Schmidt

Sustainable Textile Supply Chain

Agathe
Ziegler

Senior Sustainability Consultant: Berichterstattung

Piet
Fischer

Head of Concept

Michael
Wagner

Head of Art Strategy

Marvin
Schwarz

Head of IT Support

Susann
Sorge

Final Artwork

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